The Bratislava Experiment

It´s done! 50+ Leute beteiligten sich bei dem Event der Extraklasse, bei -14° am Start am Wiener Stephansplatz über 79km teilweise Schnee und Eis. Respekt allen Teilnehmern, ich hab Begleitfahrzeug gespielt. Das schreit nach einer Wiederholung - ein Klassiker wurde geboren!

Hier ein Stimmungsvideo:

Und meine Fotos.

The Bratislava Experiment

bratislava experiment

Werde morgen Begleitfahrzeug beim Bratislava Experiment sein. Das Zitat eines Teilnehmers

ich stell mir grad die Action vor, wie 40 halb erfrorene, teils besoffene Radlfahrer mit steifgefrorenen Fingern vor einem verdutzten Zöllner ihre Pässe aus den Rucksäcken fummeln….

It´s gonna be fun baby. Fotos und ein Video von der Action gibt es bald!

Mary Meeker at Web 2.0 Summit SF on Technoloy trends

It´not brand new but a great 12 minute summary of all relevant figures and trends in technology at the moment. Mary Meeker is one of the heroes of the industry and a welcome speaker at many conferences. Too bad she is in Europe only from time to time.

Nachtrag zu digitalen Wahlkampagnen

Nach dem spannenden Hinweis von Heinz Wittenbrink in seinem Lost and Found Blog auf Analysen zum US Wahlkampf und den steigenden Einfluss der jungen Wählergeneration hat sich für mich ein Punkt klar herauskristallisiert.

Wir reden über einen Personenwahlkampf.

Obama, Sarkozy, Putin sind wohl die besten Beispiele der erfolgreichen Aktivierung der Jungen, wenn auch mit gänzlich unterschiedlicher Ausrichtung und Einsatz von Mitteln. Wenn wir, so wie Max Kossatz vortrefflich darstellt, vom Einsatz von Web 2.0, im speziellen Social Networks als starke Waffe in einem Wahlkampf reden, dann kann die kleinste Einheit des Systems doch nur eine Person sein, kein Programm und schon gar keine Ideologie.

Konkret betrachtet bietet sich für die kommende Nationalratswahl ein interessantes Bild. Keine der Grossparteien hat es geschafft, oder traut sich, eine charismatische Person an die Spitze zu stellen. Bünde und Seilschaften, die im Hintergrund die Fäden ziehen haben dies immer erfolgreich verhindert, Kompromisskandidaten haben den Vorrang, nur kein Risiko eingehen.

Gerade jetzt bietet sich die grossartige Chance sich über einen Personenwahlkampf zu profilieren, Stammwähler zu aktivieren und neue Wählerschichten anzusprechen. Ob diesmal die Zeit für die Grünen ausreicht, ist fraglich. Probieren sollten sie es.

Wahlkampf goes digital

Ok, also im ersten Moment war ich überrascht, als ich auf dem Blog von Christoph Chorherr dazu aufgerufen wurde, mir etwas für den Grünen Wahlkampf zu überlegen. Plakate, Texte Slogans, alles könne man posten heisst es.

Ich finde die Idee gut mit Crowdsourcing an das Thema ranzugehen, aktiviert jedenfalls das urbane Umfeld, das vielleicht idiologisch den Grünen nahesteht, aber sich dann doch lieber mit der Frage beschäftigt, zu welchem See man ob des schlussendlich eingetroffenen Sommers man flüchtet.

Obama hat vorgezeigt wie es geht, nicht jeden Tag machen Künstler so wie Shepard (Obey Giant) etwas freiwillig, um ihren Favorite zu unterstützen. Welche Gründe ihn dazu gebracht haben sich politisch für den Demokraten Barack Obama einzusetzen, kann man hier im Interview lesen. Die Poster waren nach eigenen Angaben innerhalb von Minuten ausverkauft.

Was es an Medienkanälen gibt, hat er genutzt, und ganz ehrlich, sein Auftritt ist mit Abstand das beste was ich im politischem Umfeld gesehen habe. Gute Berater muss der Gute haben, es war unglaublich ihn auf Twitter, Flickr, youtube usw. überall gleichzeitig zu sehen. Und auch ein bisschen unheimlich, weil geplant und gesteuert.


Ästhetisch sind wir schon fast bei klassischer Propaganda angelangt. Nicht nur mir war das dann irgendwie unheimlich. Aber ehrlich, übertreiben kann man es nicht, die Anzahl derer, die sich daran stossen, dass Ihre Medien jetzt politisch missbraucht werden ist bedeutend kleiner als derer die sich freuen dass endlich jemand von ZIB 1 Format den Weg in die weiten Ebenen des Web 2.0 gefunden hat.

Also wenn das hier passiert, dann ist das für die Grünen wohl nur ein Luxusproblem.

INOPERAbLE in Nü York

INOPERAbLE, our lovely street art gallery close to my appartment in Vienna has a one time exhibition in Brooklyn. Great poster, just one night, so don´t worry about getting tickets to NYC. The announcement was made at here.

INOBERAbLE

Street Art and Public Domain

I am currently investigating on question that is relevant for my “Street Art Trading Cards” project. The question whether Street Art in general is in the Public Domain or the artists still are able to claim a copyright as they would be able with conventional works of art.

You can follow the thread at the Creative Commons Forum here.

What I found interesting, regardless of the legal evaluation is a discussion of the Berlin Street Artist Gould with the German publisher Prestel. Gould has claimed that 25% of all works shown in the book “Berlin Street Art” was made by him and asks the publishes to comment. You can find the open letter from Gould to Prestel here.

This leads me to the conclusion that albeit legally not required it is smart to ask the artists for approval before including their work in any form of commercial work. What might be interesting or something to happen is a general declaration for street artist to issue their work under some Creative Commons or similar license.

Ausstellung | Fotos, Stencils, Diashow und Buchpräsentation

Ausstellung | Fotos, Stencils, Diashow und Buchpräsentation

Event

Vernissage: 01. Juli 2008, 19:00
Ausstellung von 02. Juli - 03. Juli. 2008
Öffnungszeiten: 14.00 - 18.00 Uhr
Eintritt: freie Spende

“Stencil – Ein Blick in die Seitengassen” ist eine Street Art Ausstellung die Schablonen-Graffiti in Österreich thematisiert.

Von Herbst 2007 bis Sommer 2008 entstand das Diplomprojekt zum Thema Stencil.
Als Abschluss dieser Diplomarbeit findet nun die Ausstellung im Brick 5 statt. Sie repräsentiert die Auseinandersetzung der vier jungen Frauen mit dem Thema und stellt das entstandene Buch, eine Diashow sowie Fotos und Stencils vor.
Ziel des Projekts ist es, die negative Belastung von Graffiti zu minimieren und zu zeigen, dass Stencil-Art eine Kunst ist, der es zusteht in einem besonderen Rahmen, außerhalb von Kommerz oder Mainstream, betrachtet zu werden.

Eine Zusammenarbeit der Grafikerinnen Corinna Danninger und Marie Lichtenwagner und den Fotografinnen Stephanie Gindlstrasser und Katharina Mendl aus der Graphischen Wien.

projekt.stencil@gmail.com

Image Flugulator

knarre

I found this surprising tool here. It allows for the insertion of images to images taken at the same time (with a flash) by another person. The great thing is that the other one will not recognise that his picture is manipulated as the insertion happens at the same time his flash is on.
Big props to the guy who did this, I am getting nervous already to try it out on my own.

Berlin: OKI - Norddeutsch Japanische Küche

Norddeutsch Japanische Küche? What a blend!

It sounds more exotic what you can find in the small OKI in the Oderbergerstrasse in Berlins Prenzlauer Berg. Sushi and fine Northern German cuisine (No it´s not about Wurst now) served with the top German white wines from the Rhein Region. Small but well balanced style and very friendly staff will add a little bit more Berlin feeling. Had my best sushi there, the Berlin city-magazine Zitty calls it a “culinary epicentre” - It sure is. Make sure you make a reservation. It´s always busy there.

Oki
Oderberger Str. 23
10435 Berlin (Prenzlauer Berg)
+49-30 49 85 31 30
UBahn: Eberswalder Straße
Open: Di-So 15-23 Uhr